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Dr. Dr. Thomas Mayer
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Zahnimplantate stellen die eleganteste, komfortabelste und ästhetisch anspruchsvollste Lösung nach Zahnverlust dar, die die Zahnheilkunde zu bieten hat. Implantate können eigene, aus den verschiedensten Gründen verlustig gegangene Zähne vollständig ersetzten. So kann in jedem Alter ein jugendliches Gebiss wiederhergestellt werden, das alle funktionellen und ästhetischen Anforderungen erfüllt. Bei Einzelzahnlücken bis hin zum zahnlosen Kiefer.
Es gibt viele Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne – ebenso zahlreich sind die Folgen! Eine davon ist die schmerzhafte Erfahrung, die bisherige Lebensqualität zu verlieren. Dazu gehören das unbeschwerte Sprechen, die Fähigkeit, alles essen zu können, ein herzliches Lachen, die natürliche Ausstrahlung und das allgemeine Wohlbefinden. Gesunde, schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen, Sympathie und Erotik aus. Aussehen und Ausstrahlung werden nachgewiesenermaßen als wesentlicher Faktor der sozialen Kompetenz eines Menschen angesehen. Mit einem unbeschwerten Lachen wirken Sie offen und vertrauensvoll, selbstbewusst und sicher. Alle diese Qualitäten gewinnen Sie durch Zahnimplantate zurück. Diese ermöglichen, dass Sie wieder nach Herzenslust lachen und Ihr Leben unbeschwert genießen können! weiter...
Der Natur am nächsten ist es, die ursprüngliche Situation wieder herzustellen. Mit einer künstlichen Krone auf einem Implantat gewinnen Sie das Gefühl zurück, einen eigenen Zahn zu haben.Sie sichern sich langfristig ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort!
Implantate ersetzen die fehlenden Zähne einschließlich der Wurzel, sie werden an deren Stelle in den Kieferknochen eingesetzt. Diese lohnende und sichere Alternative ist in der modernen Zahnheilkunde längst anerkannt und hat sich bewährt.
Die Erfahrungen reichen weit über 30 Jahre zurück und beruhen weltweit auf fundierten Erkenntnissen. Durch das spezielle Design moderner Implantate gewinnt Ihr Zahnersatz höchste Stabilität und Ästhetik. Für Sie eine große Sicherheit im Alltag!
Implantate bestehen aus Titan oder Keramik und werden daher problemlos vom Körper angenommen, ohne allergische Reaktionen auszulösen. Durch eine natürliche Belastung der Knochenzellen verhindert das Implantat nach Zahnverlust Knochenabbau und damit auch Zahnfleischschwund - kosmetisch äußerst vorteilhaft.
Komfort und Langlebigkeit von Zahnersatz auf Implantaten sind gegenüber herkömmlichen Methoden oft mit großen Vorteilen ausgestattet. weiter...
Die Erfolgsaussichten liegen gemäß Langzeituntersuchungen bei über 95 %. Dank fortschrittlicher Behandlungsmethoden sind die Risiken daher sehr gering. Vor einer Implantation sollten auch die Restzähne und das Zahnfleisch in Ordnung sein. Eine gewissenhafte Mundhygiene sowie regelmäßige Kontrollbesuche sowohl bei Ihrem Zahnarzt als auch beim Chirurgen sind das Fundament eines langfristigen Erfolges.
Ein sicheres Gefühl in allen Lebenslagen!
Ein Implantat kann nach Abschluss des Knochenwachstums in jeder Altersstufe eingesetzt werden! Wichtig für eine erfolgreiche Implantation sind normale Wundheilungskapazität und allgemeine Gesundheit. Notwendig sind zudem ein ausreichendes Knochenangebot sowie eine gute Knochenqualität. Gute Mundhygiene ist dabei unerlässlich. Gerne informieren wir Sie über Ihre Möglichkeiten im Zusammenhang mit Zahnimplantaten. Den chirurgischen Teil der Behandlung übernehmen wir, die prothetische Behandlung – vom Abdruck bis zum Einsetzen der zahntechnischen Arbeit – übernimmt wie gewohnt Ihr Zahnarzt. Die regelmäßigen Kontrollen werden zwischen den Behandlern aufgeteilt. Für einen Gewinn an Lebensqualität ist es nie zu spät! weiter...
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sowohl den chirurgischen als auch den prothetischen Behandlungsabschnitt von einem speziell dafür ausgebildeten und erfahrenen Spezialisten durchführen zu lassen. Ich übernehme als Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Fachzahnarzt für Oralchirurgie mit fast 15 Jahren Erfahrung in der Implantologie den chirurgischen Eingriff. Danach überwache ich die Einheilphase und behalte Sie über die Jahre hinweg in Kontrolle, um eventuelle Komplikationen rechtzeitig zu erkennen. Ihr Hauszahnarzt ist ein Spezialist in Prothetik. Das Anfertigen von Kronen, Brücken und Prothesen ist seine tägliche Arbeit. Deshalb übernimmt Ihr Zahnarzt nach Beendigung der Einheilphase die Herstellung und Eingliederung der Prothetik. weiter...
Im Beispiel wird die Lücke eines Schneidezahnes behandelt (erstes Bild).
Dort wo ursprünglich die Zahnwurzel war wird das Implantat im Kiefer eingesetzt. Der Eingriff ist schmerzlos. Dies wird durch örtliche Betäubung, Vollnarkose oder Dämmerschlaf erzielt. In unkomplizierten Fällen dauert das Einpflanzen eines Einzelimplantates nicht mehr als 10 Minuten. Dabei wird eine kleine Ausstanzung des Zahnfleisches vorgenommen und das Implantatbett stufenweise nach individuell festgelegter Länge und Durchmesser aufbereitet. Der Heilungsverlauf ist in der Regel völlig beschwerdefrei und unkompliziert, da ja im Gesunden operiert wird. Im Mund ist kein Fremdkörper spürbar, da nur der Wurzelteil des Implantates eingesetzt wird. Daher können provisorische Versorgungen (grau) auch weiterhin getragen werden (zweites Bild).
Nach Abschluss der Einheilphase von mindestens 5 Wochen wird die Zahnkrone auf das Wurzelteil aufgesetzt. (drittes Bild) weiter...
Die Dauer der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, weshalb die nachfolgenden Informationen als Richtwerte zu verstehen sind. Die oft genannte Sofortbelastung oder Sofortversorgung stellt eine Ausnahme dar, die nur bei optimalen Bedingungen erzielbar ist. Realistisch ist eine Behandlungsdauer von sechs Wochen bis sechs Monaten, wobei das Verwachsen von Knochen und Implantat am längsten dauert. In dieser Zeit tragen Sie ein Provisorium und werden in unserer Praxis überwacht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, lässt Ihr Hauszahnarzt das Aufbauelement in das Implantat einrasten, setzt die Zahnkrone auf und verbindet sie mit der neuen Wurzel. Den Wert dieser Investition in Ihre Lebensqualität genießen Sie jahrelang – und zwar täglich! weiter...
Erhalt von Knochensubstanz Der Abbau des Kieferknochens wird erheblich verzögert. Das sichert den Halt der Implantate über viele Jahre. Verminderung der Schleimhautabdeckung Herkömmliche Prothesen decken viel Schleimhautfläche ab. Das ist gleichbedeutend mit einem gewissen Verlust von Tast- und Geschmacksempfindungen. Implantate bedeuten vollen Erhalt der Sensibilität. Sicherer Halt von Prothesen Keine schmerzhaften Druckstellen mehr sondern ein sicheres Gefühl, immer und überall! Hohe Wirtschaftlichkeit Bei guter Pflege und regelmäßiger Wartung sind Zahnimplantate eine langfristige, zuverlässige Lösung. Größere Kaukraft und hoher Tragekomfort Mehr Genuss, ein fester Biss und alle Voraussetzungen für eine ausgewogene Ernährung. Ebenso gewinnen Sie die Sicherheit beim Sprechen, Singen und Lachen zurück! Sicheres Auftreten und herzhaftes Lachen Ein neues Selbstwertgefühl und mehr Lebensqualität durch Ihre positive Ausstrahlung auf Mitmenschen, dank stabilem, unauffälligem Zahnersatz auf Implantaten.
Die Verteilung der implantologischen Aufgaben zwischen den Spezialisten für Prothetik und Chirurgie bietet die Möglichkeit sowohl die Behandlungsqualität als auch die Wirtschaftlichkeit signifikant zu steigern, da jeder der Beteiligten seine Kernkompetenz einbringen kann. Eine klare Abgrenzung der Verantwortlichkeiten erleichtert den Behandlungsablauf, minimiert den interdisziplinären Kommunikationsbedarf und erleichtert dem Patienten, für jede Problemstellung den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Die Indikation zur Implantatversorgung muss von Prothetiker und Chirurg gemeinsam vertreten werden. Eine mutige Ausweitung der Indikation mit starker Risikobereitschaft der Behandler und des Patienten bedeutet zwingend eine statistische Anhebung der Misserfolgsfälle. Die entstehenden Implantatverluste oder unbefriedigenden prothetischen Ergebnisse müssen von Hauszahnarzt, Chirurg und Patient gemeinsam bewältigt werden.
Dagegen führt eine eher ängstliche Einengung der Indikation zur Abwanderung von Patienten. Daher muss zwischen diesen drei Parteien vor Behandlungsbeginn Einigkeit darüber bestehen, welche Risiken eingegangen werden sollen und welche nicht. weiter...
Die Auswahl des Implantatsystems wird dem Prothetiker überlassen. Der Bereich Planung obliegt im Wesentlichen dem Prothetiker. Da jedoch das chirurgisch Machbare zugrunde gelegt werden muss, ist in Zweifelsfällen eine Absprache erforderlich.
Die Bereitschaft des Patienten zur vorübergehenden funktionellen und ästhetischen Beeinträchtigung, die in der Einheilphase auftreten kann, ist zu evaluieren. Wichtig ist, den Willen zur Kooperation herauszufinden, da eine implantatprothetische Versorgung regelmäßige Kontrollen erfordert. Die ästhetischen und funktionellen Erwartungen des Patienten divergieren häufig von dem wirtschaftlich und sinnvoll machbaren. Hier ist es Aufgabe des Teams, schon bei der Beratungs- und Planungsbesprechung die Grenzen aufzuzeigen und zu dokumentieren.
Der Prothetiker sollte an erster Stelle die Gründe für die Behandlung und die Art der indizierten Therapie erklären. Dabei sollte auf die zugrundeliegenden Ursachen eingegangen, und die Maßnahmen, die durchzuführen sind, beschrieben werden. Wichtig ist weiterhin die Darlegung alternativer Behandlungsmöglichkeiten mit der Begründung, warum die besprochene Behandlung empfohlen wird. Der Chirurg muss auf die spezifischen und allgemeinen Risiken des Eingriffes hinweisen, die Misserfolgsrisiken einschätzen soweit diese sich aus den chirurgischen Maßnahmen ableiten. Insbesondere muss auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass die funktionellen und ästhetischen Ergebnisse nicht oder nur teilweise den Erwartungen entsprechen könnten.
Die temporäre Versorgung wird in Idealfall vom Prothetiker angefertigt. Sie kann nur insoweit erfolgen, wie sichergestellt werden kann, dass kein mechanischer Reiz auf das Implantat erfolgt. Es muss also darauf geachtet werden, dass entsprechendes Ausschleifen des Provisoriums möglich ist. In der Regel wird vor der Implantation auf den vorhandenen Pfeilerzähnen ein langzeitprovisorischer Ersatz angefertigt, der postoperativ eingesetzt wird. Ggf. kann die vorhandene Prothese umgearbeitet werden. Eine zusätzliche Stabilisierung und Entlastung des Operationsgebietes kann durch temporäre Implantate erzielt werden. weiter...
Der Prothetiker stellt sicher, dass eine dauerhafte, der Implantatsituation gerechte Mundhygiene gewährleistet ist. Hierzu sind gelegentliche Auffrischungen der Mundhygieneaufklärungen in den meisten Fällen erforderlich. PZRs müssen in entsprechenden Abständen erfolgen. Des Weiteren muss die Funktionalität des Zahnersatzes regelmäßig geprüft werden, insbesondere Verschraubungen. Bei teilweise schleimhautgetragenen Prothesen ist eine rechtzeitige Unterfütterung wichtig. Unsere Praxis übernimmt die Überwachung des Patienten bis zum Ende der Einheilphase. Anschließend findet eine schriftliche Übergabe mit Re-Überweisung für die prothetische Weiterversorgung statt. Ungefähr vier Wochen nach Eingliederung der Prothetik, nach drei Monaten, später halbjährlich und schließlich jährlich, finden Kontrollen in unserer Praxis statt.